AK Utopia
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[Bearbeiten] Termine
- Montag 16:30 Uhr im Foyer des Redtenbacher-HS
[Bearbeiten] Warum?
[Bearbeiten] Einleitungstext
Zunächst einmal eine Zahl zum Stand der Bewegung: Aktuell halten wir in über 70 Hochschulen Gebäude besetzt. Und das nicht nur in Deutschland und Österreich, auch in der Schweiz, Großbritannien, Polen, Italien, Serbien, Albanien und den USA.
Wir sind viele. Dementsprechend erntet die Protestbewegung in diesen Tagen ganz viel Verständnis und Zustimmung aus Politik und Verwaltung.
Viele Forderungen könnten schon im nächsten Semester umgesetzt werden, falls wir uns durchsetzen können. Wir vom AK Utopia sind aber der Meinung, dass wir als Bewegung auch eine grundlegende Gesellschaftskritik brauchen. Andernfalls können wir allzu leicht ausgebremst werden. Einen Beleg dafür haben wir im Plenum vom Dienstag gefunden, in dem sich Prof. Becker, Prorektor am KIT, den Fragen des Plenums gestellt hat.
Die Fragen nach der berühmten "Ökonomisierung der Bildung" kommentierte Prof. Becker sinngemäß so: "Seit wann ist denn die Wirtschaft unser Feind? Das sind Ihre zukünftige Arbeitgeber. Wir können froh sein so starke Partner zu haben. Wir sitzen hier in Deutschland doch alle in einem Boot angesichts der Globalisierung."
Man muss sich mal klar machen, was damit vor einem Plenum gesagt wurde, das doch sich als Teil einer internationalen Bewegung verstehen will: Denkt an die Konkurrenz im Ausland, seid solidarisch mit der deutschen Wirtschaft, und vergesst das mit der globalen Solidarität. Es ist in unseren Augen bedenklich, dass ihm dafür kein lautstarker Protest entgegenschallte.
Solche Aussagen gehören zu den Dingen, die uns motiviert haben den AK zu gründen. Wir lehnen das perverse Konzept des internationalen Wettbewerbs und der Standortkonkurrenz ab. Das ist kein Argument, sondern Erpressung mit scheinbaren Sachzwängen, die vollständig menschengemacht sind. Wir erklären uns nicht solidarisch mit den nationalen Wirtschaftseliten, sondern mit allen weltweit, die für freie und frei zugängliche Bildung kämpfen.
Noch eine Aussage von Prof. Becker zur Ökonomisierung: "Wir lassen uns nicht beeinflussen." Die Wirtschaft sitzt ja nicht in der Uni-Leitung und schreibt keine Studienpläne. Klar, die Wirtschaft sitzt auch nicht im Bundestag und verabschiedet keine Gesetze. Sie sitzt auch nicht im EU-Parlament und stimmt dort ab. Und doch wird niemand sagen, dass die Politik sich von der Wirtschaft nicht beeinflussen lässt.
Ähnlich ist es doch auch mit dem Bildungssystem. Wenn von Bildung gesprochen wird, ist meist Ausbildung gemeint. Das heißt, Bildung findet nicht für uns statt, sondern an uns. Wir können solange nicht selbstbestimmt lernen, wie wir uns nach der Verwertbarkeit richten müssen, statt nach persönlichem Interesse und Nützlichkeit. Bildung ist im Kapitalismus schon immer ökonomisiert. Auch der Staat ist hierbei keine neutrale Instanz. Staatliche Bildung hatte immer schon als Aufgabe, Menschen nach ihrem Wert für die Wirtschaft zu sortieren. Bologna ist nur noch die Zuspitzung dieses Selektionsprozesses.
Viele Studierende leiden täglich unter den Reformen, die ihnen aufs Auge gedrückt wurden. Wenn sie jetzt deren Abschaffung fordern - und das lieber heute als morgen - dann stehen wir vom AK Utopia natürlich voll dahinter. Aber das Problem ist doch viel tiefgreifender, und deshalb wollen wir auf einen gewissen Widerspruch hinweisen:
Wir, die Bildungsstreikenden, bemühen uns hier bei unseren Strukturen um so viel Partizipation, Legitimität und Transparenz wie möglich. Aus gutem Grund gibt es bei uns kein Parlament, keine Parteien, keine Präsidenten oder Kanzler. Und auch wenn der basisdemokratische Prozess manchmal zeitaufwändig und anstrengend ist, ist es doch bemerkenswert, was hier in Selbstorganisation auf die Beine gestellt wurde.
Aber womit beschäftigen sich unsere Strukturen hauptsächlich? Mit der Ausarbeitung von Forderungen an Politik und Verwaltung.
Wir haben ja gehört, wie es in der Verwaltung ist: 60 Sitze gibt es im Senat, für studentische Mitbestimmung wurden 4 Sitze verhandelt, 3 haben wir bekommen, 5? - unrealistisch! Sehen wir es als unsere Aufgabe, solchen Gremien ein oder zwei Sitze mehr abzuringen? Diese Gremien waren offensichtlich nie dafür gedacht uns echten Einfluss zu ermöglichen.
Und was die Politik angeht: Ist es nicht ironisch, dass wir das meiste dieser basisdemokratischen Energie dafür aufwenden, Forderungen an die Politik zu formulieren? Forderungen an die Art von Strukturen, die wir für unsere eigenen Organisation hier ablehnen?
Aktuell sind wir eher eine von vielen Interessengruppen, die ihre Wunschzettel an die Politik schreiben. Wir bekämen auch von außerhalb des Bildungsbetriebs mehr Unterstützung, wenn unsere Kritik tiefer ginge.
Warum nutzen wir nicht mehr von unserem Potential, um dauerhaft Strukturen zu schaffen, in denen wir selbst entscheiden? Warum begreifen wir das Ganze hier als temporäre Geschichte, die nur solange existiert, bis die Stellvertreterpolitik unsere Forderungen erfüllt hat (oder auch nicht)?
Wir plädieren für weniger Rufe nach dem Staat, und mehr selbstorganisierter Bildung von unten.
Es gibt bereits vielversprechende Ansätze mit selbstorganisierten Tutorien, Workshops und Vorträgen. Lasst uns die ausbauen!
Fordern und erwarten wir von den existierenden Hierarchien ihren eigenen Abbau? Wirklich freie Bildung kann uns nicht geschenkt werden, frei können wir sie nur selbst machen.
Wir laden euch deshalb zu einer offenen Diskussion ein über die gesellschaftlichen Bedingungen, die die konkreten Missstände erst hervorbringen.
[Termin: So, 14:00 Uhr, Treffpunkt HMU Foyer ]
Denn wenn wir es mit der freien, selbstbestimmten und frei zugänglichen Bildung für alle wirklich ernst meinen, müssen wir uns trauen, auch an die Wurzeln der Probleme zu gehen.
[Bearbeiten] Kommentare
Vielleicht kann diese [1] Publikation eine Anregung sein.
[Bearbeiten] Die basisdemokratische Besetzung
[Bearbeiten] Gedanken zum aktuellen Entscheidungsprozess
- Wie kommen Entscheidungen zustande, die wir später bereuen?
- Diskussion / Debatte in kleinen Gruppen ist oft effektiver
- Welche Geschäftsordnung (GO) haben wir eigentlich? Die des StuPa? Wir sind kein Parlament.
- Wir befassen uns zeitweise im Plenum inhaltlich zu detailliert mit Anträgen (Debatte um Wörter, Zeichensetzung,...). Braucht lange und wirkt eventuell abschreckend auf potentielle Mitbesetzer. Um das zu verhindern sollte bei Bedarf in die AKs zurückverwiesen werden.
- Löst ein Rätemodell die Probleme? AKs als Basisräte. Probleme: Mehrfachmitgliedschaft; jeder sollte im Plenum zu allem etwas sagen können
- Ein gewisses Maß an allgemein akzeptierten Formalitäten ist notwendig. Kann aber leicht Overkill werden (schreckt unerfahrene ab) oder kann missbraucht werden (Taktiererei mit GO-Anträgen, ...).
- Wiederholungszeichen ist mächtiger als Ablehnung/Zustimmung. Eigentlich als Zeichen an den Redner gedacht, sich nicht zu wiederholen. Praktisch aber Zeichen an die Redeleitung: Redeleitung fühlt sich genötigt, den Redner zu unterbrechen, auch wenn eine Minderheit das Zeichen macht. De facto Zeichen für "Ich will das nicht hören.".
- Regeln und Formalitäten können nur begrenzt etwas ausrichten. Sie sind kein Ersatz für Diskussionskultur (Argumente bringen, anhören, abwägen, sich auch mit unbeliebten Themen befassen, ...)
[Bearbeiten] Konsensprinzip
- Es muss viel mehr diskutiert werden, um zum Konsens zu gelangen.
- Wirkt sich oft positiv auf das Ergebnis aus.
- Einwand: Einigt man sich nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner?
- Erfahrungen mit Plena nach Konsensprinzip
- Funktioniert auch mit 100 Teilnehmern
- Konsens kann Kompromiss sein, oder eine Position überzeugt alle
- Abstimmung wird als Notlösung akzeptiert, allerdings mit 4/5-Mehrheit
- Spaltung in Teilgruppen kann vorkommen, wenn Konsens nicht zustande kommt
[Bearbeiten] Selbstorganisierte Gesellschaften
[Bearbeiten] Kriterien für eine gute Gesellschaft
- Lebensgrundlagen
- Materielle Grundbedürfnisse aller müssen erfüllt werden. Das leistet die aktuelle Gesellschaft nicht (Überfluss vs Armut).
- Gewaltlosigkeit
- Eine gute Gesellschaft sollte auf Gewalt verzichten. Zu unterscheiden wären Gewalt nach außen (zur Errichtung und Verteidigung der Gesellschaft) und Gewalt nach innen (systemische Gewalt und Alltagsgewalt). Gibt es Situationen, in denen sie das nicht kann?
- Gleichstellung
- Keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Abstammung, Ethnie, Reichtum, ... Hierarchien erkennen und abbauen.
- Individuelle Freiheit
- Gesellschaft aus freiwilligen Zusammenschlüssen wäre ideal. Darf es Zwangsmitgliedschaft geben?
- Toleranz
- Eine Gesellschaft muss sich daran messen lassen, wie sie mit Andersdenkenden und Andershandelnden umgeht.
- Partizipation
- An Entscheidungsprozessen sollten möglichst viele Menschen und Meinungen beteiligt werden. Herausbildung von Entscheidungseliten muss verhindert werden.
- "Glück"
- Glück, Zufriedenheit, Erfüllung - schwer objektiv zu messen, aber nicht unmöglich. Korreliert mit Wirtschaftswachstum bis zu einem gewissen Punkt und geht dann wieder zurück ("joyless growth"). Konsum verspricht aktuell Ersatzbefriedigung für soziale, ... Bedürfnisse.
- Bildung/Wissen/Kultur
- Bildung, Wissen und Kultur sind Werte an sich. Nützlichkeit von Wissen ist zunächst zweitrangig, oft wird sie erst später klar. Kann eine Gesellschaft zu viel Wissen ansammeln? Wissenschaft und Technik können Probleme schaffen, aber sie sind auch zur Lösung von Problemen notwendig.
[Bearbeiten] Historische Beispiele
Gibt es historische oder aktuelle Beispiele für selbstorganisierte Gesellschaften?
mögliche Beispiele:
- Athenische Polis
- Pariser Kommune
- Machnowtschina (Ukraine)
- (Münchner Räterepublik ? )
- Spanische Revolution / Anarchosyndikalismus in Katalonien
- EZLN in Chiapas
TODO: Wie hat Organisation da funktioniert?
Machnowtschina:
->
10 Familien waren eine Kommune
->
Organisation in freien Sowjets (freie Räte, nicht die bolschewistischen Räte)
->
Rayonkongress: Delegierte mit Imperativem Mandat (Bis zu 20.000 Menschen kamen zusammen und besprachen ihre Probleme. Dann gingen diese Leute wieder nach Hause und setzten die Beschlüsse um. Drei solcher Rayonkongresse wurden durchgeführt, viel zu wenig, um das Handwerk der Anarchie zu lernen, aber genug um zu sehen, mit wieviel Hingabe und Disziplin einfache Menschen in der Lage sind, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. In der Regel waren die Delegierten an das imperative Mandat ihres Rates gebunden und man bemühte sich, Beschlüsse möglichst einstimmig zu fassen. Jedes Kollektiv, jeder Rat blieb aber autonom, die Entscheidungen anzunehmen oder abzulehnen. Dieses Prinzip galt ebenso für die Landwirtschaft, wie für die freien Schulen, als auch für die Partisanenarmee, die ihre "Führer" vor den Gefechten zu wählen pflegten.)
[2]
[Bearbeiten] Kritik an einem AK Utopia
Hi! Ich bin leider gerade in einer Lernphase und habe deswegen nicht so viel Zeit um mich hiermit zu befassen. Auch ist diese Seite ja eigentlich dafuer gedacht sich mit dem Inhalt zu befassen, nicht mit dem "ob/wie". Aber ich werde jetzt trotzdem mal hier was posten zum Thema AK Utopia:
Ich finde in eurem Entwurf/Zielen einer idealen Gesellschaft, wie sie hier aufgeschrieben wurde einen Punkt ganz wichtig:
Individuelle Freiheit Gesellschaft aus freiwilligen Zusammenschlüssen wäre ideal. Darf es Zwangsmitgliedschaft geben?
Denn die Frage der Zwangsmitgliedschaft ist doch die essentielle Fragestellung.
Meiner Meinung nach, ist diese Frage, die man auch die Frage nach der "Integration" nennen kann, der Dreh- und Angelpunkt.
Eine Gesellschaft, die es nicht schafft die Leute zu integrieren, ist zum scheitern verurteilt.
Eine Diskussion um die ideale Gesellschaft muss sich also, meines Erachtens, hauptsaechlich darum kuemmern, wann und warum sich ein Individuum entscheidet ein Teil der Gesellschaft zu sein. Denn eine Gesellschaft ohne Teilnehmer existiert nicht. :)
Genauso wie das "Internet" kein "Raum" ist, ist auch die Gesellschaft kein homogenes Objekt, dass man nach seinen Wuenschen gestalten kann. Wer den freien Willen des Individuums verleugnet oder als irrelevant abtut, macht in meinen Augen einen schweren Fehler. Wer sich Theorien konstruiert, die nicht den freien Willen des Einzelnen beruecksichtigen, ist in meinen Augen zum scheitern verurteilt.
Und um den Einzelnen zu beruecksichtigen, darf man nicht vergessen, dass der Mensch in erster Linie ein Tier ist, das einen Selbsterhaltungstrieb hat. Alles was der Mensch tut, kostet Energie. Deswegen braucht der Mensch immer eine Motivation um etwas zu tun. Das _kann_ ein "gesellschaftliches Gewissen" sein. Aber dieses gesellschaftliche Gewissen, ist im Moment noch nicht so ausgepraegt. Erst wenn die Probleme des Essens und der Unterbringung ein und fuer alle mal geloest sind, wird der Mensch frei sein, sich um "die Gesellschaft" zu kuemmern. Bis dahin, werden wir wohl oder uebel versuchen muessen miteinander klarzukommen. Verdraengung eingeschlossen. Und hier leistet meines erachtens unser bisheriges System der "sozialen Marktwirtschaft" und der "parlamentarischen Demokratie" eine gute Arbeit, weil es schafft den Egoismus des Menschen in einen Mehrwert fuer die Gesellschaft umzusetzen.
Alle Kritik an der jetzigen Situation, mit Hinblick auf eine utopische Gesellschaft, in meinen Augen Traeumerei bzw neudeutsch: "trollerei" (bedeutet soviel wie: "Beitrag zu einer Diskussion, ohne Mehrwert und meistens mit viel Furcht, Unsicherheit und Zweifel)"
Und wer jetzt sagt, dass das hier "trollerei" ist, hat evtl Recht *G* --172.21.71.8 15:05, 3. Dez. 2009 (CET)
- Ein Troll [3] ist meiner Meinung nach was Anderes, und weder dein Beitrag noch unserer ist Trollerei. Er ist, soweit ich ihn verstanden habe, eine Rechtfertigung des real existerenden Kapitalismus (wird in D.land unter der Marke "soziale Marktwirtschaft" verkauft) und der liberalen Oligarchie ("parlamentarische Demokratie") mit Bezug auf die Natur des Menschen. Alle möglichen Hierarchien wurden bereits mit einer angeblichen menschlichen Natur gerechtfertigt. Solchen Erklärungen sollte man skeptisch gegenüberstehen. Wer sagt, unsere aktuelle Gesellschaft ließe sich direkt von "der Natur des Menschen" ableiten, zeigt bloß, dass er keine Ahnung von Anthropologie hat.
- Wenn über die menschliche Natur eins gesagt werden kann, dann dass alle möglichen Arten von Verhaltensweisen darin angelegt sind - von antisozial bis altruistisch. Welche davon sich entwickeln, hängt maßgeblich von sozialen Faktoren ab; von den Institutionen und Strukturen, in denen ein Mensch lebt und handelt. Beispiel: Vielleicht ist dir vage bewusst, dass du durch dein tägliches Konsumverhalten die Atmosphäre zerstörst, die dritte Welt ausbeutest und vieles mehr. Ist es dein 'freier Wille' das zu tun? Wahrscheinlich nicht. Es ist jedoch so, dass du von den Konsequenzen weit entfernt bist und dass dir wenige Alternativen bleiben. Das Problem ist also weniger das mangelnde Gewissen und der Egoismus. Das Problem sind Strukturen, die Menschen daran hindern, so rational, ethisch und frei zu handeln wie sie es könnten. Natürlich gibt es Handlungsspielräume und persönliche Verantwortung, aber Systemfehler zu individualisieren bringt wenig.
- Was den freien Willen des Individuums angeht stimme ich dir zu. Das Individuum ist der Maßstab einer Gesellschaft, und man kann ihr keine Theoriegebäude aufzwingen. Dass Gesellschaft kein Objekt ist, das man nach Wunsch formen darf, ist auch klar. Aber glaubst du etwa, dass das aktuelle System nicht versucht, Gesellschaft und Menschen zu formen, damit sie funktional sind? (womit wir z.B. wieder beim Thema Bildung einsteigen könnten...) Ich finde es seltsam, gerade diese Gesellschaft mit freiem Willen und Individualität gleichzusetzen. Es geht gerade darum, die Bedingungen zu schaffen, damit mehr individuelle und kollektive Autonomie realisierbar sind als aktuell.
- Was mir nicht ganz klar geworden ist sind deine Anmerkungen zu Zwangsmitgliedschaft und Integration. Eine Gesellschaft freiwilliger Zusammenschlüsse wäre erstrebenswert. Unfreiwillige Gemeinschaften lassen sich eventuell nicht vermeiden, aber auch das lässt sich regeln. -- einer vom AK
»Das Wort ›Utopie‹ allein genügt zur Verurteilung einer Idee.« — Jack London —
