Bauphase II Uni-Bib
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[Bearbeiten] Status
- Eingebracht ins Forum am 25.11.2009 18:00 und beschlossen.
[Bearbeiten] Forderungen
- Die Studierenden des KIT fordern, dass mit der Bauphase II der Universitäts-Bibliothek im Frühjahr 2010 begonnen wird, sobald die klimatischen Bedingungen dies zulassen.
- Die Studierenden des KIT fordern eine Überarbeitung der Baupläne bezüglich der inneren Ausgestaltung des 2. Teils der neuen Universitäts-Bibliothek unter Einbeziehung der Studierenden.
[Bearbeiten] Begründung zu Forderung 1
- Bereits jetzt platzt die Uni-Bib in Prüfungszeiten aus allen Nähten.
- Auch unter dem Semester ist die Uni-Bib fast voll besetzt.
- Viele Studierende haben im Wohnraum nicht die Ruhe / den Platz effektiv zu lernen.
- Im Rahmen des Projektes „Hochschule 2012“ vom Land BaWü 16.000 Studienanfänger p.a. mehr in BaWü … noch mehr Kapazitäten benötigt.
- Bauzeit beachten! Auch der Neubau Phase II wird wieder ~ 2 Jahre dauern. Um spätestens 2012 fertig zu sein, muss jetzt begonnen werden.
[Bearbeiten] Hintergrund zu Forderung 1
- Bauzeit Bauphase I: ~2 Jahre
- Baukosten Bauphase I: 15 Mio. €
- Einrichtungskosten Bauphase I: 2 Mio. €
- Gesamtkosten Bauphase I: 17 Mio. €
- Baupläne des Erweiterungsbaus bereits vorhanden.
[Bearbeiten] Begründung zu Forderung 2
- Die detaillierte Ausgestaltung des ersten Traktes des Neubaus der Uni-Bib ist für die Studierenden eine einzige Katastrophe. Aufgrund der architektonischen Gestaltung wird das ruhige Arbeiten massiv gestört. Zum Teil trifft die Schuld hier auch das Verhalten vieler Studierender selbst, wird jedoch durch die Raumgestaltung massiv verschäft.
- Die Einbeziehung der Studierenden in die architektonische Ausgestaltung gebietet sich schon deshalb, weil die Studierenden die bei Weitem größte Nutzergruppe der Uni-Bib stellen.
[Bearbeiten] Vorschläge zur Verbesserung
- Kein offener Durchlass zwi. den Stockwerken um Lärm aus dem Foyer in den Arbeitsbereichen zu vermeiden.
- Keine Einsparungen bei Türdichtungen und Schließanlagen um Lärm von Türen zu vermeiden.
- Eine Lösung wären Schiebetüren mit Sensor.
- Keine motorisierte Außenverglasung, welche bei wolkigem Wetter alle 2 Minuten die Einstellungswinkel der Außenscheiben ändert.
- Lösung 1: Verzicht auf regulierte Außenverglasung
- Lösung 2:Regelungsanlage für die Außenverglasung, welche Änderungen nur aufgrund 1/2-stündiger Messungen vornimmt.
- In einem kompletten Stockwerk Gruppenarbeitsräume der Größe von 5 Personen (ca. 50%) und 10 Personen (ca. 50%) einrichten. Alle Gruppenarbeitsräume sollten über Tafeln / Whiteborads verfügen.
- Ein Stockwerk komplett ohne Computerarbeitsplätze einrichten, also weder Steckdosen noch Netzbuchsen an den Arbeitsplätzen.
- Begründung: Viele Studierende fühlen sich beim Lernen aus Unterlagen / Büchern durch das Klappern von Tastaturen sowie PC-Lüftern und vor allem abends / nachts durch das TV-Sehen via Lifestream belästigt.
- Restliche Arbeitsplätze mit Strom- und Netzwerkanschlüssen ausrüsten wie im bereits bestehenden Neubau.
- Störung von Handynetzen im gesamten Gebäude, so dass das Telefonieren mit Handys nicht mehr möglich ist. Das Telefonverbot wird von vielen Studierenden immer wieder missachtet bzw. ist ihnen unbekannt. Auch das Telefonieren im Treppenhaus stört massiv aufgrund der Schallentwicklung. Um das Telefonieren im Gebäude trotzdem zu ermöglichen, wäre eine nicht gestörte, lärmtechnisch abgegrenzte Handyzone am äußeren Ende der Stockwerke denkbar.
- Bereitstellung von weiteren Schließfächern im UG und Verbesserung des Ausleih-Systems.
