Gemeinsame BaWü PM/beschlossen versionen
Aus Kitbrennt
Abstimmung im
[Bearbeiten] Beschluss von Tübingen
Forderungen an das Land
- Plenum: Frage nach Ergänzung der Forderungen (z.B. Punkt: Bafög)
à Verweis auf Bundesforderung
- Seit Sonntag 3 Skypekonferenzen mit Heidelberg und Freiburg, da einheitliche Forderungen an das Land nötig
- Ergänzungen der Forderungen auf Wiki gestellt (rot markiert) und nun zur Abstimmung und Diskussion im Plenum
I. „Freie Bildung für alle, statt Eliteförderung“
- Antrag: Elitenförderung durch Exzellenzinitiative ersetzen
- Stimmungsbild für Punkt wie er steht mit Mehrheit
II. „Bildung zur Bundessache machen“
- Idee dahinter: Vereinheitlichung des Bildungssystem und erhöhte Mobilität, sowie Geldzuweisungsproblem und Studienordnungen (Mobilität für Lehrämtler und BA/MA)
- Heidelberg schlägt vor I + II zu Präambel zu formulieren, da sie zu allgemein gehalten sind
- Kritik: Zu weit gefasste Punkte
à Abstimmung I:
Präambel - allg.Zustimmung mit wenigen Gegenstimmen
Rausnehmen
Drin lassen
Umformulieren
à Abstimmung II:
Präambel - allg.Zustimmung mit wenigen Gegenstimmen
Rausnehmen
Drin lassen
Umformulieren
III. Unterpunkt zu 3 der Forderungen: „Rücknahme der Modularisierung und Erhalt des Staatsexamens in nicht modularisierter Form“
- Abstimmung zu Unterpunkt: Verlängerung der Regelstudienzeit auf 6 J. bei gleich bleibendem Inhalt à allg. Zustimmung mit wenig Gegenstimmen zu Wichtigkeit des Punktes
- Abstimmung: Beschränkung auf rote Punkte
- Abstimmung: Angenommen mit einigen Enthaltungen
IV. Unterpunkt zu 4 der Forderungen: „Abschaffung der Anwesenheitspflicht“
- wurde bereits am Montag abgestimmt und angenommen
V. Unterpunkt zu 4 der Forderungen: „Zusicherung alle Veranstaltungen die laut PO vorgesehen sind auch wahrnehmen zu können“
- Angenommen ohne Abstimmung
- Punkt ist bereits jetzt gesetzliche Grundlage
- Punkt wird gestrichen
VI. (4) Möglichkeit individueller Schwerpunktsetzung im Studium: Mehr Wahlfreiheit im Studium
- Ergänzungsantrag: „weniger Pflichtkurse“
à angenommen mit wenigen Enthaltungen
VII. (4) Kritische Wissenschaften und Ende der Verschulung
- Änderungsantrag auf Umformulierung
IX. (6) Aufhebung des Solidarpaktes und Einführung einer bedarfsgerechten Finanzierung
- Erklärung: Zw. Land und Uni: Kein Stellenabbau an Unis in nächsten 10 J. aber auch kein neues Geld mehr
à Angenommen ohne Abstimmung
X. (7) (Sperrminorität für die Studierenden)
- entspricht Vetorecht einer verfassten Studierendenschaft bei geschlossener Gegenstimme
à Angenommen ohne Abstimmung
XI. 8 Keine Kommerzialisierung in Aufbau, Organisation und Aufbau von Lehrinhalten der Hochschule
- Änderungsantrag auf Präambel Integration
- Abstimmung: Integration in Präambel oder so lassen mit Zustimmung bei wenigen Gegenstimmen
XII (9) Kleinere Seminare und Vorlesungen durch Aufstockung des Lehrpersonals
à Angenommen ohne Abstimmung
XIII (9) Einstellung von Psychologen und Sozialpädagogen
- Antrag auf Rückgabe an HD, da nicht klar ist, was damit genau gemeint ist
à Ausbau des Punktes durch HD
XIV 10 Einheit von Forschung und Lehre statt Exzellenzinitiative
à Änderungsantrag: Einheit für Forschung und Lehre, statt Forschungsprofessuren und Lehrveranstaltungen à angenommen mit wenigen Enthaltungen
à Änderungsantrag: Ergänzung:
Dem inbegriffen soll die Forschung nicht zum Nachteil der Lehre geforert werden angenommen
à Änderungsantrag für Punkt 11: Ergänzung „aller Beschäftigungssituationen“
[Bearbeiten] Plenum Stuttgart
1. Abkehr von einer Politik, die versucht die Bildung durch immer stärker autoritär organisierte Qualitätssicherungsmaßnahmen (Exzellenzinitiative, Großfakultäten, Erweiterte Rektoratskompetenzen, modularisierte Studiengänge, Akkreditierung) anstelle von demokratischer Eigenverantwortung zu sichern.
2. Reform des Bolognaprozesses
Überarbeitung
Bachelor / Master, wobei die Studierenden mit einbezogen werden müssen (ja)
Abschaffung
des Bachelors als Regelabschluss (ja)
Verlängerung
der Regelstudienzeit auf insgesamt 6 Jahre: 4 Jahre Bachelor und 2 Jahre Master (ja)
Vereinheitlichung
der Leistungsanerkennung des Bachelor zur Verbesserung der Mobilität in Deutschland (ja)
Überarbeitung
des ECTSSystems
(ja)
Keine
Zulassungsbeschränkungen für Masterstudiengänge, allen BachelorabsolventInnen soll ein Masterplatz zur Verfügung stehen (ja)
Rücknahme
der Modularisierung und Erhalt des Staatsexamens in nicht modularisierter Form (ja)
3. Möglichkeit, das Studium frei zu gestalten
Ersatzlose
Streichung aller Bestimmungen, die Berufstätige auf ein ihrer Ausbildung „fachlich entsprechendes“ Studium festlegen (ja)
Zusicherung,
alle Veranstaltungen, die laut Prüfungsordnung vorgeschrieben sind, wahrnehmen zu können j(a)
Keine
vorgegebene Studiendauer (ja)
4. Freier Zugang zu allen Bildungseinrichtungen
Abschaffung
sämtlicher Bildungsgebühren (ja)
Abschaffung
der Zulassungsbeschränkungen (enthalten)
Ausfinanzierung
aller Bildungseinrichtungen durch das Land
>
Aufhebung des Solidaritätspaktes und Einführung einer bedarfsgerechten Finanzierung (ja)
5. Aufhebung der Rückzahlungspflicht des Bafögs (ja)
6. Demokratisierung des Bildungssystems
Transparenz
(enthalten neue → formulierung ?)
Angemessene
Repräsentation und Autonomie der Studierendenschaft (ja)
Wiedereinführung
der Verfassten Studierendenschaft mit allgemeinpolitischem Mandat, Satzungsautonomie und Finanzautonomie, die an die
Studierendenversammlung gebunden ist (ja)
Stärkung
des Senats als letztes beschlussfassendes Gremium, Verteilung der Senatssitze in Viertelparität (ja)
Viertelparität
in allen beschließenden Hochschulgremien und Kommissionen (ja)
In
den § 20 zum Aufsichtsrat der Universitäten ist aufzunehmen, dass die externen Mitglieder des Aufsichtsrats das gesamte gesellschaftliche Spektrum abbilden
müssen ODER Abschaffung der Hochschulräte UND Stärkung des Senats als letztes beschlussfassendes Gremium, Verteilung der Senatssitze in Viertelparität
(siehe oben) (ja)
7. Keine Kommerzialisierung in Aufbau, Organisation und Lehrinhalten der Hochschule (ja)
8. Verbesserung der Lehrund
Lernbedingungen (ja)
9. Aufstockung des Lehrpersonals (ja)
10. Einheit von Forschung und Lehre statt Exzellenzinitiative (ja)
11. Beendigung prekärer Beschäftigungssituationen in der Lehre (ja)
12. Studentische Freiräume (ja)
Forderungen, speziell das Lehramt betreffend (Komplett aus Tübingen übernommen:)
Im
Gesetzestext § 15 Abs. 3 GymPO I soll an Stelle der Wörter „es überwiegend allein versorgen“ eine sprachliche Regelung getroffen
werden, die es beiden Eltern, egal ob leibliche oder Adoptiveltern sowie vom Jugendamt anerkannte Erziehungsberechtigte, ermöglicht,
Prüfungsleistungen nach Ablauf der in dieser Prüfungsordnung hierfür vorgesehenen Fristen abzulegen. (ja)
Bei
der Bewertung des Praxissemester muss die Meinung Mehrerer einfließen, Mentor, Fachlehrer, Betreuungslehrer, eigene
Einschätzung. Bei Nichtbestehen sollte man die Möglichkeit haben, in einer vierwöchigen Verlängerung, bei einem bisher unbeteiligten
Betreuungslehrer, die geforderten Kompetenzen nachzuweisen. (ja)
Der
AssistentTeacher
wird weiterhin als bestandenes Praxissemester anerkannt, evtl. soll das Nachholen der begleitenden
pädagogischen und didaktischen Studien obligatorisch gemacht werden. (ja)
Die
zu erwerbenden fachspezifischen Leistungspunkte sollen dahingehend gekürzt werden, dass sie nicht den bisher bestehenden
(bisherige PO von 2001) fachspezifischen Anteil des Studiums übersteigen. (enthalten)
– Die Bundeswehr und ihre Verbände dürfen sich auf UniGelände insbesondere auf Karrieremessen nicht als Arbeitgeber
präsentieren und auch sonst keine Werbung für sich machen. (ablehnt)
