Plenum 15.12.2009 20:00

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vorschlag zur Tagesordnung

[Bearbeiten] TOP 0: Organisatorisches

  • Redeleitung Anselm, Alex Konrad
  • Protokollant Alex Konrad
  • Bestätigung der Tagesordnung - Tagesordnung wird per Akklamation bestätigt

[Bearbeiten] TOP 1: Berichte der AKs

- Heiko stellt KIT- und Bart-Simpsons-Buttons vor

Antrag Das Plenum beschließt: Ca. 600 Buttons für ca. 60€ werden aus der Streikkasse bezahlt. Angenommen (viele/0/2)

- Judith sucht Ordner für Demo - es melden sich 5 Leute

[Bearbeiten] TOP 2: Öffentliche Senatssitzung

- Anselm gibt Einführung und erzählt von der gestrigen Senatssitzung - Tischvorlage des abgespeckten Forderungskatalog wurde abgelehnt - Kondensat wird noch ins Wiki gestellt - Ba./Ma.-Kritik seitens der SenatorInnen relativ überraschend - es kam auch zu Diskussion, die im Sinne der studentischen Senatoren geführt wurde

Frage: Am 18.1. ist nächste Senatssitzung. Bis wann ist Einreichefrist? Habt ihr was geplant? Antwort: 20 Werktage vor der eigentl. Sitzung. Überarbeite Anträge einzureichen ist leider bisschen kurzfristig. Was können wir verändern an den Anträgen? Die Anträge selbst wollten wir nicht im Plenum besprechen, aber als Plenum das noch einmal komplett überarbeiten, hält Anselm für nicht sinnvoll. Wer sich diesbezüglich einbringen mag, kann sich gern bei Anselm melden.

- Anselm wird dazu aufgefordert über den nicht-öffentlichen Teil zu berichten. Anselm: Senat hat danach nochmal getagt. Hr. Becker hat darauf hingewiesen, dass er mit Studierenden gesprochen hat, welche ihren Unmut geäußert haben. Studierende wollten mehr Rückhalt haben. Es kam danach zu einer Debatte. Von den meisten Senatsmitgliedern bekamen BEsetzende Rückhalt. Herr Gabi (Dekan Maschinenbau) hat erneut die Besetzung "seines" Gebäudes kritisiert und die Besetzenden nach der öffentlichen in der nicht-öffentlichen Sitzung erneut dazu aufgefordert die Besetzung zu beenden. Unterstützung kam auch von den Senatsmitgleidern des Campus Nord. - ein Besetzer: Senat ist scheiße. Es muss überlegt werden, wie wir Senat weiter ärgern oder nicht ärgern.

[Bearbeiten] TOP 3: Sprachenzentrum

Anselm berichtet er hat Geschäftsführer des SPZ getroffen und dieser schien sehr positiv zu event. Forderungen gestellt. Anselm spricht sich positiv über die Einstellugn des Geschäftsführers aus. - Ideensammlung bezüglich SPZ. - Noah nimmt Bezug auf StuPa-Sitzung; von dort jemanden hinschicken. Frage: Ist es dem SPZ-Geschäftsführer möglich, bis morgen zu kommen. - Anselm fragt Geschäftsführer, ob er bereit ist, bis morgen zu kommen. - Noah wird gefragt, ob er das SPZ noch einmal im StuPa tun kann. - Ja

[Bearbeiten] TOP 4: Sonstiges

- Herr Hippler wird kurz instruiert über Verlauf des TOP 2. - Herr Hippler betont, dass Tischvorlage sehr umfangreich war und nicht angenommen werden konnte. - länge der Diskussion war wichtig - Hippler sieht Konsens bei der Ba-Ma-Diskussion, nicht Verunsicherung - Anwesenheitspflicht ist wichtig von der Art der Veranstaltung - das Memorandum, welches heute publiziert wurde, zeigt Übereinstimmung in vielen Punkten - Senat ist kein beschließendes Organ - es passiert serh, sehr viel - erklärt wie Verwaltungsprozesse bezüglich Forderungen ablaufen - es muss zu mehr Kommunikation kommen zwischen Studierenden und Rektorat - man muss vorsichtig sein, was Bemerkungen gegenüber Senat betrifft - politische Fordeurngen stehen nicht in der Zuständigkeit des Senats - VS wird vom Senat unterstützt - es gibt auch Meinungsverschiedenheit, das wissen die Studierenden auch. Dort wird der Senat die Studierenden nicht unterstützen

Anselm: - 2 Ergänzungen. - es gab keine Kritik in Richtung der ba-ma-Diskussion - Argumentation mancher SenatorInnen bezüglich eventueller Illegalität

Hippler: - man muss ich an die Verfahrensweisen des Senats halten - der Senat hat die Rechte an KOmmision für Studium und Lehre weitergeleitet und stimmt anschließend darüber ab - dieses Vorgehensweise über die Kommision ist der einzige und bessere Weg - Senat hat in vielen BEreiche keine fachliche Kompetenz - Kompetenz liegt in der Kommision - Hippler bittet, die Forderungen explizit in die Kommision einzubringen und dort mit Hr. Becker und co. darüber zu diskutieren - alles über einen Kamm scheren bezüglich Fachbereiche sehr schwierig

- Noah fehlte Unterstützung seitens des Präsidium bezüglich der konstruktiven Arbeit vorher - Herr Umbach hat sehr tendenziös die Sitzung geleitet

Hippler: - Senat funktioniert anders als Plenum - Präsidium hält sich häufig zurück - Herr Umbach hat Leitung sehr gut gemacht und wichtige historische Aspekte eingebracht; ohne Wertung - dass Gäste kein Rederecht haben, wird immer so bleiben - der Senat hätte Gäste-Rederecht mit SIcherheit abgelehnt - Senat verliert Kompetenz - auch in höheren Organen haben Gäste kein Rederecht - es muss und soll so bleiben - Möglichkeit seitens der Studierenden über die studentischen Senatoren

- kein Rederecht war keinem bewusst - in einigen Punkten Unklarheit seitens der Studierenden - Bsp. - Umbach hat sich tendenziös verhalten; Bsp. seitens der Studis wären wichtig gewesen

- Enttäuschung darüber, dass Senat nicht fähig war, einen Weg auf einander zuzugehen - sieht Hr. Hippler nicht zu

- im Memorandum wird auf viele Punkte nicht eingegangen - es gibt mehrere Punkte nicht eingegangen - die Studis werden mit kleinen Geschenken nicht abgespeist

- Betroffen, dass man bei Studis immer nachgefragt; wenn Professoren gesagt haben, wurde nicht kritisch hinterfragt

- Memorandum: BaMa soll Employibilty feststellen? das hört sich nach FH?HfG? an?? - Hippler: Stimmt. Das hört sich danach an. Berufssfähigkeit ist das flasche Wort für Employibility. Man hat sich auf den Wortursprung bezogen. Kompromiss damit FH dabei sind. Uni nicht betroffen. mit einem BA ist man employabel. Da ist nicht viel passiert!

- Begriffe werden über einem Kamm geschoren. - Unterschiede in den Fachbereichen müssen berücksichtigt werden. - Konsekutivität des MA war für Hippler wichtig.

Akkreditierung wichtig. HS müssen die Wahl haben, wie sie sich akkredieren lassen sollen. - aus der Akkredierung kommt man nicht raus! Man muss ich akkreditieren lassen. Akk.-Agenturen wurden als Gelddruckmaschinen erfunden. Auf Kosten der HS wird Geld verdient. Die sachliche Kompetenz der Akk. muss in Frage gestellt werden. Der Wissenschaftsrat muss da mehr Rechte haben. - Unterschied zwischen akad. und professioneller Akk. wichtig. - akademische Akk. Unsinn - Weg des Ministers richtig. - Rektor weigert sich Akk. durchzuführen. - Erpressung zur Akk. - ETEC-Akk. interessant wegen vielen aussländischen Studierenden

- Senat sagt, man würde sich allgemein Politik beschäftigen - dies ist falsch; man äußert sich nur zur Bildungspolitik - Gesetze kann man ändern ohne sich außerhalb des gesetzlichen Rahmens zu bewegen

- Wirtschaft soll aus Akk. raus - Wirtschaft ist unabdingbar in einem Akk.-Rat - es wist wichtig, dass Wirtschaft weiß, was wo passiert - Wettbewerb wichtig - man muss seine Marke irgendwo haben - akad. Akk. braucht das KIT überhaupt nicht - die Qualität unserer Studiengänge sind hoch zu bewerten - man muss international zeigen, dass die Ausbildung bei der Wirtschaft akzeptiert sind. - große starken der TU enge Verbindung zur Wirtschaft - rein akad. Laufbahn im Ingeneurs-Bereich die schlimmste, die es gibt

- Zustimmung gegen eine System-Akk.

Hippler: - System-Akk. sehr, sehr wichtig. - das Qualitätssystem seitens der Uni wichtig

- Studigebühren - kann sich der Senat nicht positiv äußern gegenüber Studigebühren Hippler: - Großteils des Senats so oder so für Studigebühren


- Debatte im Senat zu Studigebühren erwünscht - TOP auf der nächsten Sneatssitzung - Hamburger Modell mit 300€? - Vertrauen wichtig - Vertrauen zwischen SenatorInnen, Professoren und Studis erschüttert - Interessen der Studis unnötig vertreten - Möglichkeit von mehr Mitsprache?!

Hippler: - Meinung des Senats wichtig - nicht meine - in der Komission Vertretung wichtig - Komission entscheidend und diese Form ist richtig - es funktioniert nicht anders an Uni - es kann nicht alles öffentliche diskutiert werden - auch die Gremien haben mitzureden

- schade, dass Hippler seine persönliche Meinung nicht vertritt


- wie ist Senat diskutabeler zu machen?

Hippler: - Senatoren sollten Forderungen einbringen ohne Beschlussforderung - da das oft direkt nach hinten los geht - Senat ist bereit über einzelne Punkte zu diskutieren - es müssen Prioritäten gesetzt werden innerhalb der Forderungen

- Positionsbezug?

Hippler: - Punkte müssen ausdiskutiert werden und Meinung macht man sich erst am Ende

- es wird der Dialog mit dem Rektorat gelobt - schön, dass viele erst überhaupt hochschulpolitisiert wurden

- 10%-Ziel des bezüglich des BIP - Gebäude in den HS werden virtuell vermietet

- Potsdam? - wer hat Lust nach Potsdam zu fahren vom 18.-20.Dez.? - Hippler verlässt die Sitzung

- Aufruf vom AK Aktion zur Weihnachtsfeier und Demo

Ende um 19:44

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