Plenum 18.11.2009 13:00
Aus Kitbrennt
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[Bearbeiten] Protokoll
- Vorher beschlossen: Wenn ein Antrag mit mehr als 80% beschlossen wird, dann zählt er als
- --- (Tatsächliches Protokoll beginnt hier -- Minute 35 im Mitschnitt) ---
- Antrag: Protokoll soll geführt werden. Angenommen mit großer Mehrheit.
- Antrag: Öffentlichkeitsarbeit auf Tagesordnung. Angenommen mit mehr Ja als Nein, wenige Enthaltungen.
- Antrag von Alexander: "Vernetzung mit anderen HS" auf die Tagesordnung.Begründung wird auf Wunsch des Plenums verlesen. Angenommen mit keinern Nein-Stimmen, wenigen Enthaltungen.
- Antrag von der Moderation: "Schülerthemen" in den vorigen Punkt aufnebhemn. Angenommen.
- Antrag: "Zielbestimmung" auf die Tagesordnung. Es besteht Diskussionsbedarf.
- Redebeitrag: Es soll sich nicht auf Minimalforderungen beschränkt werden.
- Redebeitrag: Stand das nicht im eben verlesenen Antrag?
- Redebeitrag: Es ist bisher keine solide Arbeitsgrundlage vorhanden, ein AK sollte gebildet werden.
- Antrag: Zustimmung, Aufforderung eine AK zu bilden. Angenommen.
- Antrag: Morgen Vortrag zum KIT-Gesetz. Angenommen mit keinen Nein-Stimmen, wenigen Enthaltungen.
- Antrag: Arbeitskreise stellen zuerst ihre Arbeit vor. Angenommen.
- TOP: Arbeitskreisliste wird durchgegangen.
- AK: Bachelor Abschaffen: Keine Meldungen.
- AK: Eine Schule für alle: Keine Meldungen.
- AK: Noten Abschaffen:
- Vorstellung:
- Wieso Noten:
- Minimales Niveau.
- Vergleichbarkeit.
- Motivation.
- Probleme:
- Kampf statt miteinander.
- Fördert keine Kreativität.
- Kein Hintergrundwissen.
- Es geht auch ohne:
- Skandinavien verzichtet bis zur achten Klasse.
- Walldorfschulen sind ein weiteres Beispiel.
- Motivation findet man auch so, beispielsweise durch Eltern.
- Forderung: Kleinere Klassen, damit mehr Motivation und Miteinander möglich sind.
- Für die Uni:
- Was macht uns Einzigartig - Kreativität!
- Muss gefördert werden, auch an der Universität.
- Forderung: Mehr Projektarbeit statt Klausuren.
- Ergebnis: Als Forderungen werden vom Arbeitskreis zur Diskussion gestellt::
- Keine Benotung bis zur achten Klasse.
- Skandinavisches System, kleinere Klassen.
- Mehr Projektarbeit statt Klausuren.
- Wieso Noten:
- Redebeitrag: Selektion durch Noten sind Sinn der Sache, Konkurrenz ist gut und nötig. Noten sind auch für selektion auf verschiedene Schulsysteme nötig.
- Redebeitrag: Noten sollten, auch in Mathematik, nicht im Zeugnis stehen.
- Antrag: Wir sollten einen Vortrag betreffend Schule haben, zum Beispiel durch Professor Hartmut Binder. Angenommen mit keinen Nein-Stimmen oder Enthaltungen.
- Vorstellung:
- Antrag einer PH-Schülerin: Debatte über eine Integrative Schule / Gesamtschule, wie in vielen Europäischen Ländern. Aber später: Weil die PH ist noch nicht da. Konkreter: Thema "Schule" wird in der Tagesordnung nach hinten geschoben. Angenommen.
- Zusatz zum Antrag: Es sollte sich ein AK bilden der sich damit befasst. AK bildet sich.
- Redebeitrag: Projektarbeit ist etwas eigenes, motivierendes, gutes. Abschlusspräsentationen zur Überprüfung.
- Redebeitrag: Es sollte mehr Zeit zur Meinungsbildung gegeben sein.
- Redebeitrag: Das Problem mit den Noten ist nicht das ursprüngliche Problem, auch das dreigeteilte Schulsystem nicht: Es ist, das es "schlecht" ist auf einer "schlechteren" Schule zu sein. Wir sollten uns tief mit den Thema befassen.
- Redebeitrag: Es gibt auch ausgrenzung wegen guten Noten, können zu Mobbing führen. Noten sind in beide Richtungen diskriminierend.
- Redebeitrag: Konsequente Kritik muss alle Noten abschaffen wollen.
- Redebeitrag: Dies ist ein sehr Grundsätzliches Thema. Frühe Selektion ist ein großes Problem. Weniger konkrete Forderungen - mehr Grundsätzliches.
- Redebeitrag: Wenn man Noten abschafft: - was soll dann Voraussetzung sein für Uni oder ähnliches?
- Redebeitrag: Es gibt viele Möglichkeiten, wie z.B. in Finnland "Portfolios". Die PH sagt da gerne dazu etwas. Bitte darum zu warten, bis diese besetzt ist.
- Redebeitrag: Ich wurde durchs Abitur fallen gelassen, da ich unbequemer Schülersprecher war. War Mathematik Taschenrechnerexperimentalklasse. Habe Handschriftlich gearbeitet, 1 Punkt Mathe, ging von Schule ab, Wechsel unmöglich, daher Kein Abitur.
- Redebeitrag: "Keine Noten" muss nicht "Keine Leistungsüberprüfung" heissen.
- Antrag: Punkte nach hinten veschieben.
- Änderungsantrag: "Projektarbeit" soll bleiben, Rest vertagen. Mit mehr Ja als Nein angenommen.
- Antrag: Sofortige Abstimmung "Projektarbeiten statt Klausuren" auf die Forderungen
- Gegenrede: Mehr Stress für Studenten.
- Antrag angenommen mit mehr Ja- als Nein-Stimmen.
- Antrag: Änderung auf "...einige Klausuren...". Angenommen.
- Antrag: "In den Forderungskatalog soll aufgenommen werden, das einige Klausuren durch Projektarbeiten ersetzt werden."
- Einschub: Sollten Enthaltungen mit gegen die 80% zählen?
- Redebeitrag: Enthaltungen sollten hereinzählen.
- Redebeitrag: Enthaltungen sollten neutral sein, daher nicht hineinzählen.
- Redebeitrag: "Nicht abgegeben" ist neutral, "Enthaltung" ist negativ in die 80%, das ist unfair und zu komplex.
- Redebeitrag: "Enthaltung" ist keine Zustimmung.
- Redebeitrag: "Enthaltung" ist eine Stimme für "Ich weis nicht / noch nicht", es sollten die Enthaltungen destruktiv zählen.
- Redebeitrag: Viele Enthaltungen sind "Zustimmung, aber nicht in dieser Form", daher sollten die Enthaltungen destruktiv zählen.
- Antrag: Sofortige Abstimmung.
- Gegenrede: Enthaltungen mitzählen kann nicht demokratisch sein.
- Gegenrede: (Formal)
- Antrag Angenommen.
- Antrag: "Sollen im Bezug auf die 80%-Hürde die Enthaltungen den Gesamtstimmen zugerechnet werden?". Mit 94 Ja-Stimmen, bei wenigen Gegenstimmen angenommen.
- Antrag angenommen mit 74.55% Ja-Stimmen. Damit ein Meinungsbild.
- Einschub: Sollten Enthaltungen mit gegen die 80% zählen?
- Antrag auf 10 Minuten Pause. Angenommen, das Plenum wird unterbrochen.
- Ein Mitglied der Redeleitung wird ersetzt.
- Ein Weiteres Mitglied der Redeleitung zieht sich für den Moment wegen Arbeitskreisbericht zurück.
- Fortsetzung TOP: Arbeitskreisliste wird durchgegangen.
- AK: Hierarchien abschaffen:
- Vorstellung:
- Aktuelles Modell ist sehr hierarchisch. Rektorat -> ProfessorInnen -> Mitarbeiter -> Studierende.
- Studierende haben kaum etwas zu sagen, 3 Sitze von 60. Unsere Vorschläge:
- Gruppenmodell (Auch mit Drittelparität, Rektorat zählt zu den ProfessorInnen).
- Kundenmodell, Studierende als Kunden.
- Einheitsmodell, jeder gleiche Stimme.
- AK bittet um Rückmeldung was ausgearbeitet werden soll.
- Redebeitrag: Bitte um Erklärung der bestehenden Strukturen und Gremien.
- Einschub: Vortrag vom ZAK: Vortragsangebot: Geschichte der Bildungsdiskussion um 17:30.
- Redebeitrag: Bitte morgen, zu Knapp heute, Pause vor dem Plenum wäre gut.
- Redebeitrag: Flexibilität ist gut, wir sollten flexibel sein.
- Redebeitrag: Bitte kein Vortrag heute, Zeit leider für andere Dinge nötig.
- Redebeitrag: Früher gerne.
- Abgelehnt, bitte für morgen anfragen.
- AK erklärt die Struktur, graphik siehe Bild.
- Aufsichtsrat hat hohe Entscheidungskompetenz, Diskussion und Nachhaken über wirschaftliche Einflüsse nötig.
- Redebeitrag: Es sollte geredet werden über: "Welche Rolle nehmen wir gegenüber der Uni ein?"
- Redebeitrag: Es sollte über die Modelle geredet werden.
- Redebeitrag: Genauere Erklärung zur Struktur nötig.
- Redebeitrag: Zusammensetzung des Senats. 8 Gewählte Professoren, Dekanatsvertreter, Präsidium, insgesamt 2/3 Mehrheit der Professoren.
- Redebeitrag: Ist die Wahl nach Blöcken getrennt?
- Redebeitrag: Erklärung: Wissenschaftlich, Nichtwissenschaftlich, Professoren. Alle in etwa genau so schlecht vertreten die die Studierendeschaft.
- Redebeitrag des AK: Es soll nicht direkt ein Entschluss gefasst werden, sondern Diskussion über grundsätzliches angeregt werden.
- Redebeitrag: Kann das Kundenmodell wirklich funktionieren? Desweiteren: Der AK soll weiter hieran arbeiten.
- Redebeitrag des AK: In welche Richtung soll der AK arbeiten?
- Redebeitrag: Es sollen Leute zu dem Modell, das sie interessiert, einen AK gründen.
- Redebeitrag: Es darf auch keine übermacht der Studenten geben. Desweiteren: Wir sollten für das Plenum einen Zeitplan haben, am besten im Internet.
- Redebeitrag: Ein "Drei-Stände-Modell" wie im preussischen Wahlsystem ist unerwünscht.
- Antrag: Vertagung der Verbleibenden Punkte.
- Abstimmung hierrüber nach diesem Punkt.
- Redebeitrag: Ein AK soll sich finden, der sich mit der KIT-Struktur beschäftigt.
- Redebeitrag des AK: Dies übersteigt unsere Kapazität und ist nicht Zielführend. Wir hätten gerne eine Anleitung vom Plenum, ein Modell welcher Art wir ausarbeiten sollten.
- Redebeitrag: Es sollte beachtet werden: Inwieweit hängen Studenten von Professoren, von der Uni ab?
- Redebeitrag: Man kann nicht einfach die uni wechseln.
- Redebeitrag: Die Leute wollen studieren, nicht studieren ist keine Option.
- Redebeitrag: Man sollte sich überlegen, wie man den Einfluss des Senats erhöhen kann.
- Redebeitrag: Erklärung: Viertelparität durch Trennung der Wissenschaftlichen und Nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter. Das Modell ist sinvoll, man muss auch Minderheiten schützen.
- Antrag: "Der AK erarbeitet ein Zukunftsfähiges Modell für Studentische Mitbestimmung am KIT."
- Einschub: Erläuterung des Kundenmodells (Student als "zahlender Kunde", hat die Freiheit die Uni zu wechseln.).
- Geänderter Antrag: "Der AK erarbeitet ein Zukunftsfähiges Modell für Studentische Mitbestimmung am KIT. Das Kundenmodell ist ausgeschlossen.". Angenommen.
- Vorstellung:
- AK: Hierarchien abschaffen:
- Nach Abstimmung vertagt sich das Plenum auf 18:00.
