Plenum 25.11.2009 18:00

Aus Kitbrennt

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Protokoll zur Sitzung am 25.11.2009

Legende:
R: Redebeitrag
GR: Gegenrede
GO: Geschäftsordnung
TO: Tagesordnungspunkt
RR: Redeleitung
ÄA: Änderungsantrag

Beginn 18h

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] TOP 0: Organisatorisches

  • Redeleitung Andreas Kosmider, Noah Fleischer, Anselm Laube
  • Protokoll: Sophie

[Bearbeiten] TOP 1: Berichte

[Bearbeiten] neu: AK Aktion

  • hat Flyer gedruckt, Megafon organisiert, auf dem Campus unterwegs gewesen

es werden Leute benötigt!

  • Petitionen erarbeitet, Forderungen nach außen tragen, viele Aktionen geplant.

Treffen nach dem Plenum

[Bearbeiten] AK Unsere Uni

  • stellt Themen vor
  • weiterer TO punkt

[Bearbeiten] AK BA/MA

  • wenig Leute, viele Punkte aus dem Plenum am Montag werden dort ausgearbeitet
  • Treffen nach dem Plenum

[Bearbeiten] AK Hörsaalverteilung

  • es fallen viele Veranstaltungen aus, v.a. E-Technik und Maschinenbau
  • Freigabe von einem Hörsaal zwischendurch unpopulär im Plenum, aber oft gefordert von außen.
  • Wie soll man Nachfragen von Studenten beantworten?
  • Morgen und übermorgen werden zum Aufbau im AKK Helfer benötigt!
R: Im AKK fragen, ob jemand spontan hilft
RR: Erinnerung, dass alle in den Aks mitmachen sollen!

[Bearbeiten] AK Presse

  • internationaler Bildungsstreik-Server steht in Karlsruhe
  • nächstes Wochenende in München internationales Vernetzungstreffen, im Büro melden für Organisation der Teilnahme
R: Freitag österreichweites Vernetzungstreffen ebenfalls in München
  • heute wurde PM verschickt
  • Leute für Flyer und Plakate benötigt

[Bearbeiten] AK Demokratisierung

  • arbeitet an Ausarbeitung der Beschlüsse von gestern
RR: Protestwelle, Bewegung in der Sache, viel Aufmerksamkeit in der Presse, unser Protest zeigt Wirkung, motiviert mehr Leute! Unser Protest darf nicht einschlafen, bevor wir etwas erreicht haben.

[Bearbeiten] Weitere Berichte

  • Gestern waren wir in der Tagesschau (Vorführung)
  • RR: Freiburg erklärt sich solidarisch
  • R: heute morgen wurde eine Delegation vom Rektorat empfangen
Forderungen dargestellt
Rektorat zur Kenntnis genommen
Vertiefung zu BA/MA
sehr viel Zustimmung vom Rektorat (v.a. Zu BA/MA)
Protokoll in Arbeit
Hippler morgen im Plenum- macht Werbung!
Dann werden Forderungen übergeben
Zusage, dass Hippler das am Freitag auf der Hochschulrektorenkonferenz vorstellen wird
  • R: Dank an den AK Versorgung
Aufruf, sich zu beteiligen, im Moment nur vier Personen!
  • Brot von Visel gesponsert, Applaus!! Es wurde eine Dankeskarte verschickt.

[Bearbeiten] TOP 2: Öffentlichkeitsarbeit

  • R: morgen Hippler im Plenum, Themen: Forderungen/ Status des Hörsaals
  • es muss voll sein!!
  • sagt es allen weiter!
  • Es werden Plakate gedruckt, plakatieren nach dem Plenum
  • Megafon und Flyer morgen nach den Blöcken in Absprache mit AK Öffentlichkeitsarbeit


[Bearbeiten] TOP 2a: Bildungsprotest

  • Schülerbeitrag:
Forderungen sollen zusammengefügt werden, Schülerforderungen sind:
  1. Lernen ohne Leistungsdruck (erzeugt Verlierer und Konkurrenz, Noten als Überprüfung des Lernerfolgs)
  2. Abschaffung des 3gliedrigen Schulsystems (ersetzen durch leistungs-und interessensorientierten Kurssystems)
  3. Nichteinführung der Schüler-ID (soll möglichst die gesamte Laufbahn als Bildungskennziffer geführt werden, gläserner Schüler/ Student, Gefahr dass Daten in falsche Hände geraten, offizielles Ziel: bessere Bildungsstatistiken und Überprüfung der Bildungspolitik)
R: wer fordert dies?
A: KMK außer wenigen Bundesländern
R: Forderungen zusammenführen? Abstimmung? Einwände?
Generaldebatte:
R: das sind zentrale Themen, v.a. Bildungs-ID sollte öffentlich gemacht und verhindert werden
R: Frage: habt ihr Quellen?
A: wikipedia, Landesdatenschutzbeauftragte, AK Vorratsdatenspeicherung, spiegel online
R: Forderungen im Wiki wurden in Pforzheim erarbeitet, zusammensetzen und ausarbeiten erwünscht
A: ja.
R: wer sind die verschiedenen Schülergruppen, die Forderungen ins Wiki gestellt haben?
Es wird AK Schule gegründet


[Bearbeiten] TOP 2b: AK Unsere Uni

  • AK stellt Ideen vor
Unibib überbelegt
zweiter Teil Unibib-Neubau kostet 17 Mio. Modell in der Unibib.
Forderung: Baubeginn nächstes Frühjahr schon
Rektorat: Unibib nicht effektiv genutzt (Belegung von Arbeitsplätzen)
Forderung: generelle Reservierungsregel, Vorschlag 2h-Regel, damit Plätze nicht ewig besetzt werden
Wohnraum Studentenwerk: 1976 Wohnheimsplätze bei 30000 Studierenden, 10% sollten gefordert werden
Land soll Geld zur Verfügung stellen
Mensaüberfüllung zwischen 3. und 4. Block
auf lange Sicht zweite Mensa nötig, kurzfristig: 4. Block 30min bis 1h nach hinten verschieben
ein Campus-login für alles, zentral vom RZ verwaltet, alle Institutionen verpflichtet, diesen zu benutzen
Kompabilität der Mailserver, Lösungsvorschlag exchange 2010
  • Generaldebatte über diese Punkte:
Bibliothek:
R:wer kontrolliert die 2h-Regel?
A: nur präventiv-Vorschlag, falls Rektorat so argumentiert
R:Neubau wichtig
R:Teamarbeit unmöglich, mehr kooperative Lernplätze
A: Überarbeitung der Innenräume unter Mitwirkung der Studierenden auch gefordert (Gruppenräume, Multimedia, Sonnenschutzsystem, etc.)
laute Laptops stören auch, Stockwerk ohne Stromanschlüsse für sehr ruhige Zone
  • Antrag: Bauphase !! vorziehen und innere Ausgestaltung unter Einbeziehung der Studierenden
Antragstext: # Forderung 1: Die Studierenden des KIT fordern, dass mit der Bauphase II der Universitäts-Bibliothek im Frühjahr 2010 begonnen wird, sobald die klimatischen Bedingungen dies zulassen.
  1. Forderung 2: Die Studierenden des KIT fordern eine Überarbeitung der Baupläne bezüglich der inneren Ausgestaltung des 2. Teils der neuen Universitäts-Bibliothek unter Einbeziehung der Studierenden.
angenommen
  • Antrag: Reservierungsregel
Antragstext: Die Studierenden des KIT fordern, dass das Reservieren von Arbeitsplätzen in der Uni-Bib A. uneingeschränkt verboten wird. („Komplettverbot“) B. auf maximal 2 Stunden (1 VL + Laufweg bzw. Mittagspause) begrenzt wird. („Zeitbegrenzung“)
R: reservieren generell verbieten oder mit 2h-Begrenzung
R: Parkuhren anbringen
R: nicht umsetzbar
R: Klopapier auch ändern
R: gibt es im Moment Reservierungsrecht? Jeder kann Sachen wegschieben.
R: viele würden sich nicht trauen
R: R.Regel zu bürokratisch, wird missachtet werden, Instanz? Absurd.
R: steht schon auf dem Unibib-Flyer, wird morgens kontrolliert und darauf hingewiesen, damit über Nacht nicht reserviert wird
R: Beweis der 2h schwierig, über FriCard fast Überwachungscharakter
R: wenn alle dagegen sind, funktioniert das ohne Regel
Antrag zurückgezogen
  • Antrag: Wohnraum Studentenwerk
R: war schon in der PM gestern, Forderung an den Landtag für Studentenwerk und private Wohnheime
wie wurde damit verfahren?

[Bearbeiten] Mensa

R: neue Mensa oder Mittagspausenverlängerung (alles verschiebt sich nach hinten, aber Entspannung in der Mensa)
R: Mensa muss länger offen haben statt Verlängerung der Mittagspause – Änderungsantrag
R: ab 13.45h sowieso leerer
R: ebenso. Nudeltheke hat auch länger offen, eher mäßig besucht. Verlängerung der Öffnungszeiten ist Geldverschwendung fürs Studentenwerk
R: Man sollte es ausprobieren. Verlegung nach hinten für Studierende nervig
R: Wer 14h Vorlesung hat, profitiert nicht von verlängerung der öffnungszeiten
R: Arbeit in der Mensa dauert schon lange genug
R: Öffnungszeiten unwichtig, Mittagspausenverlängerung lästig, lieber abends früher frei
  • Antrag: Neubau einer zweiten Mensa
Antragstext: Neubau einer zweiten Mensa auf dem Gelände KIT Campus Süd, z.B. auf der Freifläche vor den WiWi-Bauten / RZ
Abstimmung
29 Ja/23 Nein/26 Enthaltungen -> abgelehnt
  • Antrag: Verlängerung Mittagspause bis 14.30h
Antragstext: Verlängerung der Mittagspause von 13:00 bis 14:30 Uhr statt bisher 14:00 Uhr, also späterer Beginn der Vorlesungen des 4. Blocks.
Änderungsantrag: Verlängerung Öffnungszeiten der Mensa bis 14.30h
Abstimmung zum ÄA: 31 Ja/20 Nein/34 Enthaltungen -> abgelehnt
Abstimmung des Originalantrags
3 Ja/viele Nein/einige Enthaltungen -> abgelehnt

[Bearbeiten] Campus-login System

R: Mensa geht alle Studierenden etwas an, werden sie nicht gefragt?
R: gegen zentralen login. Zentrale Daten im RZ problematisch- Datenschutz!
A: das wird lediglich Schnittstelle sein
R: Im Antrag klar sagen, was bezweckt wird -Änderungsantrag
R: trotzdem Gefahr, dass gehackt wird
R: Zustimmung
R: ein Erstie-Anfangspasswort, um am Anfang alles einzurichten
R: ein login = Anreiz, diesen auszuspähen
R: zentrales Passwort kann freiwillig sein, mehrere Passwörter nicht unbedingt sicherer
R: unpraktisch
R: wie viele logins gibt es?
A: unterschiedlich je nach Studiengang, ca. 10 Maximalzahl
R: unwichtiges Thema!
  • Antrag: Bis 2010/11 Vereinheitlichung der Logins am KIT
Antragstext: Die Studierenden des KIT fordern bis zum Ende der Bewerbungsfrist für das WiSe 2010/2011 (15.07.2010) eine Vereinheitlichung der Logins der zahlreichen Benutzerkonten am KIT. Wir fordern die zentrale Bereitstellung von Login-Daten durch das Rechenzentrum auf Grundlage des RZ-Kürzels (uXXXX), welche durch eine Schnittstelle allen Fakultäten und Instituten zur Verfügung gestellt wird. Wir fordern das Rektorat auf, alle Fakultäten und Institute zur Verwendung dieser zentralen Login Daten zu verpflichten. Die Änderung der Zugangsdaten möge nur noch über das RZ möglich sein.
Abstimmung
5 Ja/viele Nein/12 Enthaltungen -> abgelehnt

[Bearbeiten] Mailserver

  • Antrag
Antragstext: Die Studierenden des KIT fordern die Kompatibilität des Mailservers des KIT zu Mailprogrammen, Browsern und Betriebssystemen anderer Hersteller als Microsoft.
R: weiterleitung unmöglich ohne IE
R: neuere Version von exchange keine Lösung, freie Software benutzen.
R: Zustimmung. Exchange mit wenig Arbeit kompatibel, RZ müsste sich kümmern
A: Antrag allgemein genug
R: Argument nachvollziehbar, aber Antrag bietet nicht die richtige Lösung
Änderungsantrag: unnötige Kosten vermeiden hinzufügen
vom Antragssteller angenommen
Änderungsantrag: exchange 2010 streichen
vom Antragssteller angenommen
geänderter Antragstext: Die Studierenden des KIT fordern die Kompatibilität des Mailservers des KIT zu Mailprogrammen, Browsern und Betriebssystemen anderer Hersteller als Microsoft.Unnötige Kosten sind dabei zu vermeiden.
Abstimmung
viele Ja/0 Nein/10 Enthaltungen -> angenommen

[Bearbeiten] KIT-Shuttle

R: zu voll, keine Klimaanlage, größerer Bus, längere Fahrtzeiten
R: Zustimmung
  • Antrag: Kapazitäten des KIT-Shuttle ausweiten
Antragstext: Die Universitätsverwaltung wird aufgefordert, die Kapazität des KIT-Shuttles deutlich auszuweiten.
R: Problematik, die auf alle zukommen wird
Abstimmung
67 Ja/0 Nein/10 Enthaltungen -> angenommen
  • Antrag Elektronischer Stundenplan
Antragstext: im Stundenplan Link zu Vorlesungsseite setzen
R: Vertrag für Ausarbeitung eines Studierendenportals, Vermutung, dass dieses dort drinsteht
Antrag zurückgezogen

[Bearbeiten] TOP 3: Verfasste Studierendenschaft

R: VS nicht vertagt, sondern gestern schon abgestimmt, nur keine 2/3Mehrheit. Nicht heute wieder abstimmen.
R: Stand im Wiki, sollte bis heute abend durchgelesen werden. Wenige haben das getan. Wie weiter?
R: Nicht viel Wissen, aber VS soll Politik für die Studenten machen und Geld bekommen.
R: wichtiges Thema, zentrale Forderung seit 1977. Große Debatte ohne Vorabinformation heute nicht sinnvoll
R: Zusammenfassung wird bis morgen ins Wiki gestellt
Morgen Sonderplenum zum Thema Verfasste Studierendenschaft
R: Vortrag im Plenum morgen halten
A: ok, dauert aber 1-1,5h
R: muss sein, wenn man Werbung dafür macht
allgemeine Zustimmung

[Bearbeiten] TOP 4: Antrag Master

  • Antrag: Zusatz Universitätsbereich auf den Diplomen/ BA/Masterzeugnissen
Antragstext: Auf dem Ba/Ma-Zeugnis darf nicht nur Ba/Ma am KIT stehen, sondern es muss ein Zusatz "Universitätsbereich" angefügt werden.
R: v.a. Für GeistSoz ein Problem, in der Öffentlichkeit ist KIT unbekannt.
R: steht bereits drauf, Forderung überflüssig
R: Universität Karlsruhe gibt es nicht mehr, im Moment noch Anspruch auf Universitäts-Zeugnis. Danach verleiht KIT den Titel, rechtlich nicht mehr möglich, Universität Karlsruhe zu schreiben.
R: Bei GeistSoz wurde das zugesagt, aber niemand weiß etwas darüber. Becker sagt es gibt keine Möglichkeit mehr. Deshalb Universitätsbereich :draufschreiben.
Abstimmung
10 Ja/24 Nein/33 Enthaltungen -> abgelehnt
  • Antrag: Abschaffung ECTS-Punkte
Antragstext: Abschaffung von ECTS-Punkten. Es soll der Wissensstand verglichen werden, nicht der Zeitaufwand.
R: AK BA/MA muss sich noch damit beschäftigen, Punkt offenlassen
R: aber morgen kommt Hippler, was wir nicht beschließen, können wir nicht rechtzeitig fordern
R: ECTS gut, es ist klar, wieviel Arbeit man reinstecken muss
R: ECTS- Systeme ist Wurzel von Bologna, Erfolg der Forderung sehr unwahrscheinlich
R: Zeitaufwand nicht einschätzbar
R: keine sinnvolle Alternative, Willkür der Professoren ohne ECTS. Eventuell Rückkehr zu SWS
R: Anpassung der ECTS Punkte wurde schon beschlossen
R: ECTS garantiert internationale Vergleichbarkeit
R: keine Alternative, Vergleichbarkeit. Abschaffung ohne Alternative sinnlos
Änderungsantrag: sinnvolle Messung statt Abschaffung
Abstimmung
29 Ja/2 Nein/einige Enthaltungen -> angenommen
R: Anpassung des Systems so nicht erkennbar, schwammige Formulierung
Änderungsantrag: ECTS Punktzahl an den tatsächlichen Arbeitsaufwand anpassen
R: Aufwand individuell, Wissensstand bewerten.
Abstimmung
36 Ja/1 Nein/12 Enthaltungen -> angenommen
geänderter Antrag:
Antragstext:Die festgeschriebene ECTS-Punktzahl ist an den tatsächlichen Arbeitsaufwand anzupassen.
Abstimmung
45 Ja/2 Nein/12 Enthaltungen -> angenommen
  • Antrag: Ablehnung der Lissabon-Strategie für sozial gerechtes Bildungssystem, stattdessen UN-Sozialpakt mit Bildung als allgemeinem Menschenrecht
Antragstext: Die Lissabon-Strategie kann nicht Grundlage für ein sozial gerechtes Bildungssystem sein. Das Plenum lehnt daher diese Strategie entschieden ab. Als Grundlage fordern wir stattdessen den UN-Sozialpakt, welcher Bildung als allgemeines Menschenrecht anerkennt.
Vertagung wegen Unwissenheit
R: Jemand soll Lissabon morgen erklären
  • Grüße aus Freiburg von 5 Gästen,
Solidarität, Vernetzung, Einladung nach Freiburg!
Langer Atem ist wichtig, organisiert euch gut.
Überreichung eines Geschenks
  • Antrag: Beendigung prekärer Beschäftigungsverhältnisse im Bildungswesen
Antragstext: Beendigung prekärer Beschäftigungsverhältnisse im Bildungswesen
R: wurde schon diskutiert, z.B. Hiwivertragszeiten
R: könnte präziser eingereicht werden
R: Text trifft das Thema genau, alles abgedeckt, was wir fordern wollen
R: In Stichpunkten konrete Forderungen ausführen im Antrag
R: In den AK verlagern, zunächst ausarbeiten, dann abstimmen
R: Forderung gut so. Morgen Hippler mitgeben, in die Presse bringen.
R: Ausarbeitung zu komplex, Antrag trifft das Thema gut
R: nicht ersichtlich, dass wir Hiwitarifverträge fordern, bei Zustimmung trotzdem abstimmen, aber anderer TO
R: Anmerkungen im Antrag machen, damit niemand etwas reindeuten kann
R: prekäre Verhältnisse sind allgemein abzulehnen, also treffender Antrag
Abstimmung
viele Ja/2 Nein/6 Enthaltungen -> angenommen

[Bearbeiten] TOP 4a AK Schule

R: Schülerforderungen in Uni-Forderungen aufnehmen
  • Antrag Abschaffung dreigliedriges Schulsystem
Antragstext: # Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems zugunsten eines Leistungs- und Interessendifferenzierten Kurssystems mit einer großen Bandbreite and Wahlmöglichkeiten -> Förderung aller statt Elitenbildung
R: Abschaffung, weil Selektion nach der vierten Klasse
R: Ablehnung des Antrags. Durchlässigkeit nötig, aber Förderung je nach Leistung des Schülers
R: politische Lösung, für die kein Geld bereitgestellt wird. Lösung ist spätere Trennung.
R: Abschaffung sinnvoll. Gesamtschule differenziert zwischen Leistungsstufen in jedem Fach
R: Förderung einzelner Interessen und Leistungen
R: Förderung von Begabten statt Vermittlung von Inhalten an alle nicht gut.
R: Abschaffung ja. Sonderschulen auch abschaffen. Schulsystem in Deutschland überall verschieden. Leistungsbegriff ablehnen, individuelle Förderung!
R: Leistungsstufe in Niedersachsen früher war gut. Dreigliedriges Schulsystem koppelt von der Gesellschaft ab.
GO-Antrag: Kontroverses Thema, verschieben?
GR: nein
Abstimmung
20 Ja/33 Nein -> abgelehnt
R: Interessierte müssen zusammen lernen können, Uninteressierte nicht in die Hauptschule abschieben, sondern Möglichkeiten lassen. Eltern schuld. Grundkurs Mathe ist schlimm.
R: individuelle Förderung auf dem Gymnasium
R: Zustimmung, Schwächere mitziehen, nicht Stärkere fördern
R: 10-jährige nicht nach Leistung einsortieren, abhängig vom sozialen Hintergrund
R: seit einer Woche warten auf Argumente von der PH, ist jemand da?
R: Phlerin: PH noch nicht sehr weit in der Diskussion, warten wäre sinnvoll
R: wichtige Forderung: freie Bildung für alle. Mit Selektion von 10jährigen nicht machbar.
R: 3gliedriges Schulsystem ist keine freie Bildung!
R: Selbst in der 5. Klasse auf die Hauptschule gekommen. Deshalb: Forderung muss Ansatz zur Diskussion in der Politik sein.
R: Trennung nach der vierten Klasse politisch gewollt. Selektion je nach Bedarf an Gymnasiasten. Hat nichts mit individuellem Schüler zu tun.
GO-Antrag auf Schließung der Rednerliste
angenommen
R: Gymnasium=Elitenförderung
R: Selektion an der Uni, wie soll das funktionieren, wenn alle Abi machen?
R: bedarf an Ausarbeitung, aber Abschaffung trotzdem sinnvoll
R: Trennung wichtig. Hauptschüler haben nur andere Fähigkeiten.
Abstimmung: viele Ja/5 Nein/11 Enthaltungen
angenommen
  • Antrag: Lernen ohne Leistungsdruck
Antragstext: Leistungsdruck resultiert aus Konkurrenz, Konkurrenz erzeugt Verlierer und das soll nicht Aufgabe der Schule (des BILDUNGSsystems) sein. Des Weiteren sollen die bestehenden Noten durch eine Überprüfung des Lernerfolgs ersetzt werden und nicht zur reinen Leistungsbewertung dienen.
R: Abschaffung des Notensystems muss noch diskutiert werden
R: dagegen, Noten haben motivierenden Charakter, Konkurrenz ist gut
R: Antrag inhaltsleer, sollte nicht befasst werden, GO-Antrag auf Nichtbefassung
GR: Konkurrenz in Bildung unnötig
R: Zu lange schon vertagt.
Abstimmung Nichtbefassung: 28 Ja/18 Nein/? Enthaltungen -> angenommen
  • Antrag: Nichteinführung Schüler-ID
Antragstext: Die Schüler-ID umfasst Information über Geschlecht, Geburtsdatum, Muttersprache, Staatsangehörigkeit, Konfession, besuchten Unterricht, Sitzenbleiben, Förderschwerpunkte und Abschlüsse. Die Schüler-ID ist ein weiterer Baustein staatlicher Überwachung und daher abzulehnen.
R: unklar, wer Zugriff auf die Daten hat.
R: unübersichtlich, langfristig nicht kontrollierbar
R: Datensammlung an sich weckt Interesse bei staatlichen Institutionen, deshalb Ablehnung
R: kein Vorteil der Datensammlung für uns, also Ablehnung
Abstimmung: viele Ja/0 Nein/0 Enthaltungen -> angenommen
  • Antrag: Lernmittelfreiheit
Antragstext: Die Arbeitsmaterialien, die zum Lernen benötigt werden, sind von Geringverdienern und Arbeitslosen nicht finanzierbar. Wir fordern deshalb die direkte staatlich finanzierte Verteilung von Lernmitteln (inklusive Lektüren) durch die Schulen!
R: alle Bildungsgebühren bereits abgelehnt, also sinnlos
R: Begründung ohne Quellangabe problematisch, rausstreichen -Änderungsantrag
Antragssteller: angenommen
Bücherkosten sind keine Bildungsgebühren, deshalb gesondert abzulehnen
R: Lernmittelfreiheit bereits gefordert?
R: Antrag zu umfangreich, Schulränzen fordern unrealistisch- Änderungsantrag
Antragssteller: angenommen
Abstimmung: viele Ja/0 Nein/10 Enthaltungen -> angenommen
  • Antrag: Senkung Klassenteiler auf 20 Schüler
Antragstext: In der momentanen Schulsituation sind Klassengrößen unter 25 die absolute Ausnahme, d.h. außerhalb der Kursstufe praktisch nicht existent. Eine gezielte Förderung einzelner Schüler beziehungsweise eine Reaktion des Lehrers auf Defizite sind unter diesen Umständen unmöglich. Defizite fallen erst bei Klassenarbeiten auf, Leistungsverschlechterung und häufiges Sitzenbleiben sind die Folge. Eine drastische Senkung des Klassenteilers ist notwendig, um den Lehrern einen Überblick über die Lernsituation ihrer Schüler zu verschaffen!
R: mehr Lehrer pro Klasse auch mögliche Lösung
R: mehrere Lehrer sinnlos, Stress für Lehrer und Schüler
R: in 10 Jahren gibt's sowieso keine Kinder mehr, es gibt auch zu wenig Lehrer
R: man bräuchte ein Drittel mehr Lehrer, das wäre teuer
R: finanzierbar, wenn der Staat sein Geld für Bildung ausgeben würde
R: Problem aufzeigen, statt Lösung anbieten wäre besser
Abstimmung: 43 Ja/12 Nein/15 Enthaltungen -> abgelehnt
  • Abschaffung G8
Antragstext: Das achtjährige Gymnasium erzeugt noch mehr Leistungsdruck, sorgt für extrem volle Stundenpläne und sorgt durch die mit ihm verbundene Reduzierung der Anzahl der Klassenarbeiten/Klausuren (durch die parallel eingeführte Gymnasialreform, d.h. auch in den verbliebenen G9-Klassen) von 3 auf 2 pro Halbjahr in Hauptfächern und von 2 auf 1 in den Nebenfächern vor allem in letzteren für Bulimielernen. Das G8 hat den Zweck, die soziale Selektion weiter voranzutreiben, da Nachhilfe für die meisten Schüler unabdingbar wird, sie jedoch nicht für alle Eltern finanzierbar ist, und die, die übrigbleiben, ein Jahr länger als Humankapital zu verheizen!
R: Lerninhalte anpassen statt Abschaffung
R: G9 gut, genug Stoff für 9 Jahre
GO-Antrag auf Vertagung wegen schlechter Formulierung
GR: Umformulieren
Abstimmung: angenommen -> vertagt
R: Schüler gegen Vertagungen, da schwierige Anreise
R: Hippler kommt morgen
R: Schüler sollen schriftlich einreichen
Antrag: Samstag Sonderplenum Schule
Abstimmung: -> angenommen

[Bearbeiten] TOP 6 (vorziehen- angenommen): Hippler-Papier

R: Hippler wird morgen Forderungen entgegennehmen, schriftlich und differenziert nach Forderungen an KIT/ Land/ Bund
Jemand muss zusammenfassen, ausformulieren,...
  • Antrag: Leute ernennen jetzt!
R: Morgen vor 18h noch über Papier abstimmen
R: nur redaktionelle Änderungen können ohne Plenum beschlossen werden
R: Ablehnung morgen sowieso sinnlos
RR: Bereitschaft? 5 Leute...
Abstimmung -> angenommen
Bald im Wiki nachzulesen.

[Bearbeiten] TOP 7: Sonstiges

  • Solidaritätserklärung Piraten verlesen
  • FS Archi tendenziell eventuell solidarisch
  • Plakate mit Beschlüssen des Plenums und Plaktierer benötigt
  • FS E-tec auch solidarisch
  • Terminankündigungen bitte im Wiki aktuell halten
  • Aufforderung zu Programmvorschlägen/ Aktionen


Sitzungsende 21.18h
Persönliche Werkzeuge